Hund wird operiert! Wer zahlt?

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Viele Hundebesitzer kennen es: Meinem Hund geht es nicht gut! Da stellt sich die Frage: Wann muss ich zum Tierarzt und wer zahlt eigentlich den Eingriff? Denn ein Tierarztbesuch ist sehr teuer und nicht jeder kann es sich leisten.

 

Eins vorweg: Mit einer Erkrankung des Tieres muss man leider immer rechnen. Laut einer Statistik geben Tierhalter in Deutschland rund 2 Milliarden Euro für die Tiergesundheit aus und der Großteil wird aus eigener Tasche bezahlt und wie jeder Tierhalter weiß, kann ein Tierarztbesuch richtig teuer werden – noch teurer wird es logischerweise wenn das Tier operiert wird! Operationen werden häufig gemacht, wir stellen euch die Top 3 der “beliebtesten/häufigsten OPs” vor:

Auf dem ersten Platz liegen Tumorpatienten. Meistens handelt es sich aber um eine Tumorentfernung die gutartig ist. 25% sind allerdings bösartige Tumore.

Auf dem zweiten Platz landet der Zahnarzt. Egal ob eine Entzündung am Zahn, Wurzelbehandlung,.. die kosten sind hoch und liegen pro Zahn bei ungefähr 235 Euro.

Auf dem dritten Platz liegen Wunden auf der Haut die behandelt werden müssen. Schürfwunden können schnell durch Bisse entstehen. Die Behandlung kostet hier ungefähr 350 Euro.

Fazit: Tierkrankenversicherungen sind sinnvoll und bezahlbar!: Hier gibt es auch unterschiede. Von einer reinen Operationsversicherung bis hin zur Krankenvollversicherung ist alles dabei.

 

 

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